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Ein alltäglicher Behandlungsverlauf – genau wie bei Millionen Menschen vor Ihnen
Feste Provisorien
Früher durften Implantate in der Einheilphase überhaupt nicht belastet werden. Das bedeutete – im Oberkiefer – letztlich
mehrere Monate lang „Nulldiät“. Günstigstenfalls konnte 1–2
Monate nach dem Einpflanzen eine weich bleibend
unterfütterte, herausnehmbare Prothese eingesetzt werden.
Heute gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie die Zahn-
lücke dank modernster High-Tech-Implantologie mit
festsitzenden Zähnen geschlossen werden kann.
Ihre Vorteile:
- Keine losen Übergangsprothesen mehr
- Kein Haftcremegebrauch mehr
- Keine Druckbelastung der frisch operierten Wundbereiche
- Keine Druckstellen
- Kein Fremdköpergefühl
- Keine Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens
- Keine Sprachbehinderung
- Keine Peinlichkeiten in der Öffentlichkeit
Und das schon am selben Tag, an dem die Zähne gezogen werden. Auch beim gänzlich zahnlosen Patienten. Die vielleicht wichtigste Neuerung im Bereich der Implantatversorgung ist ein neu entwickeltes, zweiteiliges Hilfs-Implantat:
Und zwar kommen hier in Kombination mit den endgültigen Haupt-Implantaten so genannte temporäre, d.h. provisorische Implantate zum Einsatz. Sie werden in die Peripherie der Hauptimplantate gesetzt. Diese deutlich grazileren, dünneren Schrauben werden direkt mit einer provisorischen Brücke oder Prothese versorgt.
Provisorische Hilfsimplantate
zwischen den Hauptimplantaten
Provisorisches Hilfsimplantat
Provisorische Sofortimplantate unterscheiden sich von definitiven Hauptimplantaten dadurch, dass eine Osseointegration (Einwachsen in den Knochen) nicht gewünscht ist.
Später werden diese temporären Hilfsimplantate sehr einfach durch Herausdrehen wieder entfernt.
Im Oberkiefer
Im Unterkiefer
Dieses SofortversorgungsKonzept mit Hilfsimplantaten sorgt dafür, dass jeder ZahnKonzept-Patient die Implantat-Praxis mit festsitzenden, belastbaren Zähnen verlassen kann. Die „richtigen“ Implantatwurzeln können so belastungsfrei einheilen, so dass ein optimales Implantationsergebnis in aller Regel gewährleistet werden kann.
Schließlich lassen sich die manchmal bis zu 12 Monate dauernde Wartezeit bis zur Fertigstellung Ihres Zahnersatzes – und fortwährende soziale Aktivitäten – problemlos ohne störende Zahnlücken sicher meistern!
Feste provisorische Sofortversorgung,
gaumenfrei
Feste provisorische Sofortversorgung,
gaumenfrei
Primär wichtig – die Primärstabilität
In wenigen Ausnahmefällen machen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen modernste Implantatoberflächen und Implantatdesigns Ihrer definitiven, d.h. endgültigen Haupt-Implantate fest zementierte oder fest verschraubte, provisorische Versorgungen möglich. Sofort, noch am Tag der Operation. Voraussetzung:
Die Implantate sind beim Eindrehen sofort optimal stabil im Kiefer verankert.
Maryland - Brücke
Die Maryland - Brücke
Bei Einzelzahn-Implantationen im Frontzahnbereich
kann es sinnvoll sein, eine provisorische „Maryland“- Klebebrücke fest einzukleben.
Dabei wird ein künstlicher Zahn mittels zweier Metallarmierungen an den dem Gaumen zugewandten Zahnflächen der jeweiligen der Lücke benachbarten eigenen Zähne befestigt. Die natürlichen Zähne
müssen dafür nicht ringsherum abgeschliffen werden, weil Klebebrücken mit Kunststoff an der Zahnsubstanz fixiert werden. Brücken dieser Konstruktionsart sind
allerdings weniger belastbar und somit weniger dauer-
haft. Sie sind heutzutage eher für temporäre, provisorische Versorgung kleinerer Lücken indiziert.
Die Sofortversorgung
Ihrer Zahn-Implantate gewährleistet, dass Sie vom ersten Tag an gesellschaftsfähig sind!
Bitte lesen Sie hierzu auch das Kapitel „Spezielle Sofort-Lösungen“.
Wir werden Sie umfassend beraten!
Implantate im Video, Feste Provisorien im Oberkiefer